Ford erforscht Crowdsourcing-Technologie zur Anzeige von Schlaglöchern, die bares Geld sparen könnte

Schäden am Auto durch Schlaglöcher vermeiden

Autofahrer könnten Schäden, verursacht durch Schlaglöcher und sonstige Straßenschäden, mittels einer fortschrittlichen Crowdsourcing-Technologie künftig weitestgehend vermeiden: Denn das Ford Research and Innovation Center in Aachen experimentiert mit Bord-Kameras und Modems, die im Zusammenspiel während der Fahrt detaillierte Informationen über Schlaglöcher sammeln. Diese virtuellen Schlaglochkarten werden dann automatisch in eine Daten-Cloud hochgeladen – und können in Echtzeit auf den Fahrzeugdisplays anderer Autofahrer abgerufen werden. Bei Bedarf schlägt das System sogar alternative Ausweichstrecken vor. Diese Technologie, die den Autofahrern und Versicherungen bares Geld sparen könnte, soll noch im Verlauf dieses Jahres ersten Praxistests unterzogen werden.
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Das Smartphone als Navigationsgerät: Ford SYNC mit AppLink sorgt für kinderleichte Konnektivität

Neue Funktion von Ford SYNC 3 mit AppLink soll das Spiegeln zahlreicher Smartphone-Apps auf dem integrierten Touchscreen ermöglichen

Ford präsentiert eine neue, besonders komfortable und sichere Navigationsfunktion für das Konnektivitätssystems Ford SYNC 3 mit AppLink, die es Smartphone-Nutzern ermöglicht, Navigations-Apps direkt von ihrem Mobilgerät auf dem Touchscreen des sprachgesteuerten Systems zu spiegeln. Hintergrund: Umfragen zufolge verwenden die meisten Smartphone-Besitzer während der Fahrt Navigations-Apps auf ihren mobilen Endgeräten. Als erste Applikation nutzt die Navigationssoftware von Sygic die Vorteile dieser fortschrittlichen Lösung. Die neue Navigationsfunktion für Ford SYNC 3 mit AppLink wird ab 2018 in vielen Baureihen von Ford erhältlich sein. Dank Ford SYNC 3 mit AppLink können Smartphone-Nutzer ihre mit dem SYNC-System kompatiblen Apps bequem und sicher per Sprachbefehl oder über den integrierten Touchscreen steuern. Darüber hinaus bietet Ford mit dem SYNC 3-Emulator eine kostenlose Software, die Entwicklern die einfache Programmierung von kompatiblen Smartphone-Apps ermöglicht. Der SYNC 3-Emulator lässt sich direkt von der Internetseite des Ford Developer-Programms herunterladen.
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Alexa an Bord: Ford und Amazon holen Assistentin für Shopping, Suchen und Smart Home-Steuerung ins Auto

Ford und Amazon eröffnen Autofahrern die Möglichkeit, den Cloud-basierten, sprachgesteuerten Assistenz-Service Alexa während der Fahrt zu nutzen

Millionen Verbraucher in aller Welt sind im vergangenen Jahr zu Fans von Amazon Alexa geworden. Viele davon nutzen den Service über die sprachgesteuerten Audiogeräte Amazon Echo oder Amazon Echo Dot. Demnächst können sich Ford-Besitzer auch unterwegs von Alexa helfen lassen: Die Kooperation von Ford und Amazon macht es möglich, die Assistenz-App während der Fahrt in einem Ford zu nutzen. Damit zieht erstmals überhaupt die Amazon-App ins Auto ein. Die Alexa-Technologie wird über die AppLink-Funktionalität des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC 3 realisiert. Fahrer mit diesem System an Bord brauchen lediglich den Knopf zur Aktivierung der Spracherkennung zu drücken, dann „Alexa“ zu sagen und ihre Frage zu stellen beziehungsweise ihren Wunsch zu äußern. Derzeit laufen hierzu Beta-Tests mit Ford-Mitarbeitern.
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Ford und Toyota gründen SmartDeviceLink-Konsortium: Branchenweiter Standard für In-Vehicle Apps angestrebt

SmartDeviceLink-Konsortium von Ford und Toyota soll als Non-Profit-Organisation die Open Source-Software für die Entwicklung im Fahrzeug zu nutzender Apps managen

Die Ford Motor Company und die Toyota Motor Company haben das SmartDeviceLink-Konsortium (sdl) ins Leben gerufen. Das Netzwerk ist als Non-Profit-Organisation ausgelegt und soll als Plattform für Open Source-Software zur Entwicklung von im Fahrzeug nutzbaren Smartphone-Apps dienen. Ein wesentliches Ziel ist es, bei Automobilherstellern und Zulieferern einen brancheneinheitlichen Standard für die Einbindung von Smartphone-Apps in Automobile zu etablieren. Die Autofahrer würden durch diese offene Plattform eine größere Bandbreite an Möglichkeiten erhalten, wie sie die Apps auf ihrem persönlichen Smartphone mit ihrem Fahrzeug verbinden sowie während der Fahrt nutzen und steuern können. Als erste Automobilhersteller neben Ford und Toyota haben sich auch die Mazda Motor Corporation, die PSA Group, Fuji Heavy Industries Ltd. (FHI) und die Suzuki Motor Corporation dem Konsortium angeschlossen. Zu den ersten Mitgliedern zählen zudem Zulieferer wie Elektrobit, Luxoft und Xevo. Mit Harman, Panasonic, Pioneer und QNX erklärten weitere namhafte Unternehmen durch Letters of Intent ihre Absicht, dem Konsortium beizutreten.
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Ford reduziert Wasserverbrauch

Ford plant, bis 2020 die weltweite Verwendung der Ressource Wasser im Vergleich zum Jahr 2000 um fast drei Viertel zu reduzieren. Ford hat einen großen Teil dieses Weges bereits zurückgelegt und zwischen 2000 und 2015 61 Prozent beim Wasserverbrauch eingespart, dies entspricht 377 Millionen Litern Wasser. Langfristiges Ziel ist die Senkung des Trinkwasser-Verbrauchs in der Fahrzeugproduktion auf null.
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Stressfreies Parken: Ford stellt neue Technologien vor

Zur Reduzierung der Stressbelastung beim Parken entwickelt Ford eine Reihe von Technologien weiter
Hierzu zählt der „Cross Traffic Alert mit Bremstechnologie“ zur Erkennung von anderen Verkehrsteilnehmern, etwa hinter dem Fahrzeug befindliche Fahrradfahrer oder Motorradfahrer, die zum Vorbeifahren ansetzen. Das System informiert den Fahrer und aktiviert notfalls automatisch die Bremsen, um Unfälle zu vermeiden. Ein weiteres, neues System ist die Weitwinkel-Rückfahrkamera, die eine umfassende Darstellung des Raums hinter dem Fahrzeug auf dem Display ermöglicht. Und der weiterentwickelte Park-Assistent parkt das Auto automatisch per Knopfdruck in quer und längs zur Fahrtrichtung gelegene Parkplätze ein und aus.
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Ford: Selbstfahrendes Reserverad

Ford Carr-E

Elektrifizierte Transporthilfe

Eine elektrifizierte Transporthilfe die dank ihrer Abmessungen in der Reserveradmulde von Pkw mitgeführt werden kann, zählt zu den Finalisten bei der „Ford Global Mobility Challenge“. Es handelt sich dabei um einen weltweiten Ford-Wettbewerb zur Förderung von Mitarbeiter-Erfindungen zur Verbesserung urbaner Mobilität. Der praktische Elektro-Untersatz trägt den Namen Carr-E und wurde vom deutschen Ford-Ingenieur Kilian Vas entwickelt, der am Kölner Ford-Standort beschäftigt ist. Das Carr-E kann Personen oder Gegenstände mit einem Gewicht von bis zu 120 kg transportieren. Es hat eine Reichweite von 22 Kilometern und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 18 km/h.
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