Rasmus Reuter übernimmt Verantwortung für die Marken Peugeot, Citroën und DS Automobiles in Deutschland

Rasmus Reuter, PSA

Vorgänger wechselt an den Hauptsitz

Zum 1. Februar 2018 übernimmt Rasmus Reuter als Geschäftsführer die Verantwortung für die Marken Peugeot, Citroën und DS Automobiles in Deutschland. Er folgt auf Albéric Chopelin, der als Global Chief Sales & Marketing Officer an den Hauptsitz der Groupe PSA wechselt.
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Groupe PSA erhält drittes Jahr in Folge den Goldstatus von EcoVadis in der Kategorie „Nachhaltiger Lieferant“

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Zahlreiche Wettbewerbsvorteile gesichert

Dank seiner CSR-Politik konnte sich der PSA Konzern bereits zahlreiche Wettbewerbsvorteile sichern und insbesondere seine Marktchancen weiter ausbauen:

  • Da das B2B-Geschäft fast ein Drittel des Jahresumsatzes ausmacht, hat die Groupe PSA auf Wunsch von B2B-Kunden eine unabhängige Drittbewertung ihrer Leistung als Lieferant bei EcoVadis in Auftrag gegeben, einer Rating-Agentur, die auf die Bewertung der nachhaltigen Entwicklung von Lieferanten spezialisiert ist.
  • Diese B2B-Kunden, darunter Autovermieter, Flottenkunden und lokale Behörden, erhalten Einblick in das detaillierte Ranking der Groupe PSA und werten es als einen der entscheidenden Faktoren bei Ausschreibungen.

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Opel und Vauxhall sind jetzt Teil der PSA-Gruppe

Verkauf abgeschlossen

Der Verkauf der Opel Automobile GmbH, zu der die Marken Opel und Vauxhall gehören, von General Motors an die PSA-Gruppe ist nun abgeschlossen. „Dies ist ein historischer Tag“, sagt Opel Automobile GmbH CEO Michael Lohscheller. Der Marktanteil der erweiterten PSA-Gruppe liegt nun europaweit bei 17 Prozent. Damit wird die PSA-Gruppe zum zweitgrößten Automobilhersteller Europas, mit ersten und zweiten Plätzen auf den wichtigsten Märkten.
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Zusammenarbeit von Ericsson, Orange und der Groupe PSA bei vernetzten 5G-Fahrzeugen

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End-to-End-Drahtlosnetzwerk

Bei der Partnerschaft zwischen Ericsson, Orange und der Groupe PSA geht es als Teil der Initiative „Towards 5G“ um einen Test der Netzwerktechnologie 5G für vernetzte Fahrzeuganwendungen. Dabei führen die Partner Live-Tests auf einer französischen Teststrecke durch, die mit einem End-to-End-Drahtlosnetzwerk ausgestattet wurde. Auf diese Weise will sich die Partnerschaft auf die Anforderungen vernetzter Fahrzeuge für mehr Sicherheit im Straßenverkehr, aber auch auf neue Automobildienstleistungen im Bereich der vernetzten Fahrzeuge konzentrieren, um für ein besseres Fahrer-Erlebnis zu sorgen.
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Ford und Toyota gründen SmartDeviceLink-Konsortium: Branchenweiter Standard für In-Vehicle Apps angestrebt

SmartDeviceLink-Konsortium von Ford und Toyota soll als Non-Profit-Organisation die Open Source-Software für die Entwicklung im Fahrzeug zu nutzender Apps managen

Die Ford Motor Company und die Toyota Motor Company haben das SmartDeviceLink-Konsortium (sdl) ins Leben gerufen. Das Netzwerk ist als Non-Profit-Organisation ausgelegt und soll als Plattform für Open Source-Software zur Entwicklung von im Fahrzeug nutzbaren Smartphone-Apps dienen. Ein wesentliches Ziel ist es, bei Automobilherstellern und Zulieferern einen brancheneinheitlichen Standard für die Einbindung von Smartphone-Apps in Automobile zu etablieren. Die Autofahrer würden durch diese offene Plattform eine größere Bandbreite an Möglichkeiten erhalten, wie sie die Apps auf ihrem persönlichen Smartphone mit ihrem Fahrzeug verbinden sowie während der Fahrt nutzen und steuern können. Als erste Automobilhersteller neben Ford und Toyota haben sich auch die Mazda Motor Corporation, die PSA Group, Fuji Heavy Industries Ltd. (FHI) und die Suzuki Motor Corporation dem Konsortium angeschlossen. Zu den ersten Mitgliedern zählen zudem Zulieferer wie Elektrobit, Luxoft und Xevo. Mit Harman, Panasonic, Pioneer und QNX erklärten weitere namhafte Unternehmen durch Letters of Intent ihre Absicht, dem Konsortium beizutreten.
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Groupe PSA startet Offensive im Gebrauchtwagenmarkt

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Mit ihrem ambitionierten strategischen Plan „Push to Pass“ für ein nachhaltiges Wachstum arbeitet die Groupe PSA an der Umsetzung mehrerer Initiativen zum Ausbau ihrer Präsenz im Gebrauchtwagenmarkt.

Der erste konkrete Schritt der neuen Gebrauchtwagen-Strategie des Konzerns erfolgte am 1. September 2016 mit der Schaffung einer eigenen Geschäftseinheit für Gebrauchtwagen auf internationaler Ebene. Unter der Leitung von Marc Lechantre ist diese Einheit für die Festlegung der Strategie und die Umsetzung der Maßnahmenpläne zuständig, die zur Erlangung der Umsatz- und Margenziele des Konzerns über die verschiedenen Verkaufskanäle für Gebrauchtwagen erforderlich sind.
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