Suzuki Jimny, Suzuki Swift

Suzuki und AvD Allradstudie: Allrad von Deutschen als sicherste Antriebsvariante empfunden

Mehr als 1.000 deutsche Führerscheinbesitzer befragt

Sicherheit geht vor: So lautet das Fazit einer Allrad-Studie, die Forsa im Auftrag von Suzuki und dem Automobilclub von Deutschland (AvD) durchgeführt hat. Mehr als 1.000 deutsche Führerscheinbesitzer zwischen 18 und 69 Jahren stellten sich online den Fragen, die der japanische Allrad- und Kleinwagenspezialist und der traditionsreichste Automobilclub Deutschlands in Auftrag gegeben hatten.

Mehr als ein Drittel empfinden Allradantrieb als sicher

Allrad stufen die Befragten als sicherste Antriebsart ein. Mehr als zwei Drittel empfinden ihn als „sehr sicher“ oder „sicher“. Die Führerscheinbesitzer sehen vor allem Vorteile in der besseren Traktion (66 Prozent), dem Fahrspaß im Gelände (62 Prozent) und der idealen Straßenhaftung (59 Prozent). Sicherheit wird zudem als wichtigstes Merkmal eines Autos verstanden: 92 Prozent halten Sicherheit für „wichtig“ oder „sehr wichtig“. Erst danach folgen in der Relevanz Komfort (62 Prozent), Innenraumgröße (62 Prozent) und Motorleistung (48 Prozent).

Interesse an Allradantrieb

Jeder vierte Befragte äußerte ein „eher großes“ bis „sehr großes“ Interesse am Allradantrieb. Aus dieser Allrad-affinen Gruppe kommt bei vier von fünf Führerscheinbesitzern beim nächsten Auto ein 4×4-Antrieb in die engere Wahl. Dabei wird vor allem bei Geländewagen (73 Prozent) und SUV (59 Prozent) der Wunsch nach einem Allradantrieb geäußert. Zirka die Hälfte aller Allrad-Fans wäre bereit, zwischen 1.000 und 3.000 Euro anzulegen. Auffallend ist auch die Tatsache, dass das Interesse der Befragten am Allradantrieb mit der Kilometerzahl steigt, die sie jährlich im Auto unterwegs sind. Vielfahrer traten laut Forsa deutlich als eher Allrad-affin hervor.

Suzuki-Allradwochen bis zum 31. Dezember 2016

Noch bis zum 31. Dezember profitieren Kunden bei den „Suzuki Allradwochen“ von Preisvorteilen bis zu 2.500 Euro für aktuelle 4×4-Modelle. Wer in anspruchsvollem Gelände zuhause ist, profitiert beim Suzuki Jimny mit Geländeuntersetzung und zuschaltbarem Allradantrieb von 1.500 Euro Prämie und einem Preis ab 14.090,– Euro. Den Bestseller Swift gibt es mit permanentem Allradantrieb bis zum Jahreswechsel mit 2.500,– Euro Nachlass ab 13.290,– Euro.

Foto: Suzuki

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