Nissan Micra

Nissan Micra: Die Fünfte Generation

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Express yourself

Mit der fünften Generation des Micra präsentiert Nissan eine radikal neue Definition eines Kleinwagens. Die Positionierung zielt auf das europäische B-Segment – den großen Markt “erwachsener” Kleinwagen. Das expressive Design soll der Schlüssel für die Eroberungen der Herzen der Käuferinnen und Käufer mit anspruchsvollem Geschmack sein.


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Flacher, breiter und länger

Dynamische Proportionen, starke Charakterlinien kombiniert mit einer Palette ausdrucksstarker Farbtöne – das soll die Kurzform für das Erscheinungsbild der fünften Micra-Generation sein. Der neue Micra ist flacher, breiter und länger als jedes Modell zuvor.

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Personalisierungoptionen

Ein Farbportfolio und Personalisierungsoptionen mit Pep soll das Design betonen. Der geräumige Innenraum und Features, die zuvor nur aus höheren Fahrzeugklassen bekannt waren, sollen den Micra auch für Käufer attraktiv machen.

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Ausreichend Platz für Gepäck

Hochwertige Materialien, Softtouch-Oberflächen und eine farblich akzentuierte Gestaltung sollen Standard sein – auch in der Einstiegsversion. soll der neue Nissan Micra die hervorragende Ergonomie für die Frontpassagiere bieten; auch im Fond soll der ausschließlich als Fünftürer gebaute Kleinwagen durch Platz und Komfort überzeugen. Der Kofferraum soll ausreichend Platz auch für das etwas größere Gepäck bieten.

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Viele Sicherheitsfeatures

Der neue Nissan Micra bietet Sicherheitsfeatures, die zuvor höheren Fahrzeugklassen vorbehalten waren. Wie den Intelligenten Spurhalte-Assistenten, der den Wagen, falls es nötig sein sollte, sanft zurück in die Spur führt.

Auch der aus den Modellen Nissan Qashqai und Nissan Juke bekannte Around View Monitor für 360-Grad-Rundumsicht ist verfügbar. Diese und weitere Technologien sind Schritte bei der Umsetzung der Vision ‚Nissan Intelligent Mobility‘. Angestrebtes Ziel ist, die Zahl der Verkehrstoten und Emissionen von Fahrzeugen auf null zu reduzieren.

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Klangqualität wie im Konzertsaal

Für Musikliebhaber ist das Bose Personal Sound-System ein Highlight des neuen Micra. Einzigartig in dieser Fahrzeugklasse sind die Lautsprecher in den Kopfstützen, die zusammen mit den Lautsprechern in den Vordertüren und den Hochtönern in den A-Säulen für ein besonderes Klangergebnis sorgen sollen.

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Fahrspaß und Komfort

Auch der Fahrspaß soll nicht zu kurz kommen. Dynamik, Fahrkomfort und Handling sollen im Vergleich zum Vorgänger deutlich verbessert worden sein, die richtige Balance zwischen Agilität und Sicherheit soll gefunden worden sein.

Das Motorenspektrum umfasst zwei Benziner und einen Diesel. Die Kraftübertragung erfolgt über ein manuelles Fünfgang-Getriebe.

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Ausstattung und Personalisierung

Der Kunde kann zwischen den fünf Ausstattungsgraden Visia, Visia Plus, Acenta, N-Connecta and Tekna wählen. Eine Vielzahl an Optionen zur Personalisierung ergänzt das Angebot. Mit verschiedenen Komponenten lassen sich Interieur und Exterieur ganz nach Kundengeschmack aufwerten und farblich akzentuieren.

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Komm‘ wir teilen uns ein Auto – Micrafahren verbindet

Das Nissan Markenversprechen “Innovation that excites” steckt in den Genen des neuen Micra – und geht über das bloße Fahrzeug hinaus. Ein Beispiel ist Nissan Intelligent Get&Go – ein neuartiges Gemeinschaftsleasing-Modell, das in diesem Jahr zunächst in Paris an den Start geht und – je nach Resonanz – später auch in anderen Ländern eingeführt werden soll.

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3,999 Meter Länge

Eine Länge von 3,999 Metern markiert das Gardemaß der Klasse, macht den neuen Nissan Micra zu einem klassischen Vertreter des B-Segments. Wie eine Skulptur gestaltet, mit starken, scharfen Charakterlinien, die aus jeder Position ins Auge fallen, soll der neue Micra athletisch und zugleich souverän wirken. Und er bietet mit 0,29 einen sehr guten Luftwiderstandswert in seiner Klasse. Die exzellente aerodynamische Qualität ist die Voraussetzung für eine hohe Effizienz. Das soll sich auf längeren Strecken bei flotterer Gangart besonders auszahlen.

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Länge läuft

Das ausschließlich als Fünftürer konzipierte Fließheckmodell ist länger, breiter und flacher als je zuvor. Auch der Radstand legte zu. Der neue Nissan Micra ist das breiteste und mit das flachste Modell seiner Klasse.

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LED-Tagfahrlicht

Die verkürzte Motorhaube und der flachere Winkel der A-Säule sollen aus Sicht von schräg vorn eine athletische Silhouette erzeugen. Ein weiteres prägnantes Gestaltungsmerkmal sind die eng gefassten, fließend in die Kotflügel gezogenen Scheinwerfer mit serienmäßigem LED-Tagfahrlicht. Hauptscheinwerfer mit LED-Technologie sind ab dem Frühjahr 2017 optional verfügbar. Abgesehen von ihrer eindrucksvollen Optik, sollen sie den Energieverbrauch reduzieren und die Lichtausbeute steigern.

Durch die Hauptscheinwerfer eingefasst, trägt auch der neue Nissan Micra eine Interpretation des markentypischen „V-Motion“-Kühlergrills. i-tüpfelchen der Frontgestaltung ist das neue, im “Flat-finish” ausgeführte Nissan Markenemblem.

Die dynamische Dachsilhouette bildet mit der bis zum Heck geführten, scharfkantigen Charakterlinie ein eindrucksvolles Ensemble. Die Gestaltung und farbliche Absetzung der Dachsäulen lässt das Dach wie schwebend wirken. Der integrierte Spoiler ist serienmäßig.

In der C-Säule sind die “versteckten” Griffe der Fondtüren platziert. Dadurch wirkt der neue Micra wie ein sportlicher Dreitürer.

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Bumerang-förmigen Heckleuchten

Weitere gestalterische Akzente sollen die Bumerang-förmigen Heckleuchten setzen. Beim neuen Nissan Micra nimmt die Formengestaltung der Heckklappe die Konturen wieder auf. Die scharfe Abrisskante der Heckklappe soll auch in punkto Aerodynamik von Vorteil sein. Der Heckstoßfänger wird durch eine integrierte Fläche strukturiert, die serienmäßig im Carbon-Look ausgeführt ist.

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Klassik oder Avantgarde

Das frische Farbportfolio für den neuen Nissan Micra umfasst zehn Töne, darunter Energy Orange, Passion Red und Pulse Green – allesamt Metallic-Farben mit starker Intensivität. Glaze White als Perleffektlackierung. Platinum Silver, Gunmetal Grey und Enigma Black stehen so wie Ivory und Solid White als Klassiker zur Wahl.

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Ästhetisch gestaltet, großzügig bemessen

Klare, harmonische Linien prägen das Interieur. Zentrales Gestaltungselement des Armaturenbretts ist eine in Form einer Flügelspange geprägte Fläche. Farbliche Kontraste zu den übrigen Elementen des Armaturenbretts lassen den Innenraum geräumig wirken. Aufgrund seiner großzügig bemessenen Innenbreite bietet der neue Nissan Micra tatsächlich mehr Freiraum. Das gilt auch für die Fondpassagiere. Mehr Ellbogen-, Knie- und Schulterfreiheit soll man in kaum einem Wettbewerbsmodell genießen.

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Alles Wichtige stets im Blick

Eng zu einem Ensemble gefasst und bestens platziert, sind die Instrumente stets im Blick. Und dieser ist – nachdem der Informationscheck abgeschlossen ist – sofort wieder auf die Straße gerichtet. Das klappt, da sind sich die Entwickler sicher, besser als bei allen Wettbewerbern. Hintergrund soll eine komplexe Konstellation der ergonomisch besten Anordnung der Instrumente sein, die darüber entscheidet, wie gut Blickwechsel vonstatten gehen.

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Farbliche kontrastierende Flächen

Raffinesse und Hochwertigkeit standen bei der Gestaltung und Ausstattung des Innenraums an erster Stelle und eine Materialqualität, die anspruchsvolle Kunden überzeugen soll. Farbliche kontrastierende Flächen prägen das Ambiente. Sie sind nicht nur schön anzusehen, sondern sollen sich dank ihrer Soft-Touch-Struktur auch gut anfassen lassen.

Auch das sportliche, unten abgeflachte Multifunktionslenkrad sowie Chromeinfassungen an den Türöffnern und den Lüftungsdüsen sind Standard.

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Hoher Wohlfühlfaktor an Bord

Gutes Aussehen ist nicht allein Garant dafür, dass sich Fahrzeuginsassen unterwegs wohl fühlen. Zu den “inneren Werten” des neuen Nissan Micra soll eine hervorragende Ergonomie zählen. Ein höhen- und tiefenverstellbares Lenkrad in Kombination mit großzügigen Einstellwegen der Vordersitze sollen eine ideale Sitzpositionen für Personen ganz unterschiedlicher Größe und Staturer möglichen. Eine sehr gute Kopffreiheit soll dank der niedrigen Sitzposition auch für Fahrer mit Gardemaß garantiert werden. Die Sitze solleb ein Höchstmaß an Rückenentlastung bieten, auch auf längeren Fahrten.

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Platz für alles, was mit muss

Das Kofferraum-Volumen beträgt 300 Liter (nach VDA-Norm) ohne dabei den Freiraum für die Fondpassagiere einzuschränken. Auch größere Gepäckstücke sollen sich gut laden lassen. Bei umgelegter Rückbank lässt sich das Volumen auf 1.004 Liter mehr als verdreifachen.

Ablagen für alles, was seinen Platz braucht an Bord, bietet der neue Nissan Micra viele. Für größere Gegenstände gibt es ein XL-Extrafach vor dem Schaltknüppel, das je nach Ausstattungsvariante über eine Ambientebeleuchtung sowie einen USB- und Stromanschluss verfügt. Das zehn Liter fassende Handschuhfach ist so konfiguriert, dass sogar zwei 2-Liter-Flaschen problemlos verstaut werden können. Bis zu 1,5-Liter-Flaschen passen in die Türablagen. Außerdem sorgen Cupholder (zwei vorn, einer im Fond) dafür, dass Getränkebecher auch bei flotterer Gangart gut gesichert sind.

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Wohl temperiert

Für eine angenehme Temperierung verfügt der neue Micra ab der Ausstattung Visia Plus serienmäßig über eine Klimaanlage. Eine Klimaautomatik ist den höheren Ausstattungslinien N-Connecta und Tekna vorbehalten sowie beim Acenta optional.

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Klangerlebnis

Der neue Nissan Micra ist mit etlichen Technologien ausgestattet, die den Komfort, der Bequemlichkeit oder der Sicherheit dienen. So hat der neue Nissan Micra als erster Vertreter in der Kleinwagen-Klasse das Bose Personal Sound-System an Bord. Die Entwicklung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit Nissan. Mit sechs Lautsprechern in Kopfstützen, Vordertüren und A-Säulen soll das Klangerlebnis ist phänomenal sein. Durch den Breitbandlautsprecher in den Vordertüren konnte auf einen Subwoofer im Kofferraum verzichtet werden; das Kofferraumvolumen bleibt unverändert bei 300 Litern (nach VDA-Norm). Das Bose Personal Sound-System ist Standard in der Ausstattungslinie Tekna und als Option für die Versionen Acenta und N-Connecta erhältlich.

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Verbindet

Die Steuerung vieler Fahrzeugfunktionen erfolgt über das Infotainment-System. Die neueste Generation des NissanConnect Navigationssystem ist Serie bei den Ausstattungslinien Tekna und N-Connecta und optional für die Version Acenta erhältlich. Bereits bei der Version Acenta ist ein Radio-Infotainment-System mit einem Sieben-Zoll-Bildschirm und Touchscreen-Funktion serienmäßig. Das System integriert nicht nur das Smartphone, sondern bietet darüber hinaus zahlreiche Funktionen wie Apple CarPlay, das via der Sprachsteuerung „Siri“ angewählt werden kann.

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Zweiter Infobildschirm im Kombiinstrument

Zusätzlich zum zentralen Monitor für NissanConnect steht dem Fahrer ab der Version Acenta ein weiterer Infobildschirm im Kombiinstrument zur Verfügung. Das farbige TFT-Display ist fünf Zoll groß. Es ist so platziert, dass der Fahrer der Blick nur leicht senken muss, um Informationen aufzunehmen. Das System zeigt unter anderem die Geschwindigkeit, den Verbrauch, die Audio-Inhalte und weitere Fahrzeugfunktionen an. Die Befehlssteuerung erfolgt über Tasten am Lenkrad.

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Sicherheitstechnologien

Der neue Nissan Micra bietet eine einzigartige Kombination von Assistenzsystemen. Dazu zählen:

  •  Intelligenter Spurhalte-Assistent: Dieses System ist eine Europapremiere für Nissan. Wird ein Spurwechsel nicht per Blinker rechtzeitig angezeigt, erfolgt eine unverzügliche visuelle Warnung. Zusätzlich beginnt das Lenkrad zu vibrieren. Falls keine Lenkkorrektur erfolgt, wird das Fahrzeug durch selektiven Bremseingriff in die Fahrspur zurückgeführt.
  • Intelligenter Notbrems-Assistent mit Fußgängererkennung: Das System kann einen drohenden Zusammenstoß verhindern oder die Aufprallintensität zumindest deutlich reduzieren. Es verfügt auch über eine Fußgängererkennung.
  • Verkehrszeichen-Erkennung: Ein praktischer Helfer, der den Fahrer – gut sichtbar auf dem Display – niemals im Zweifel über die erlaubte Geschwindigkeit lässt.
  • Fernlicht-Assistent: Blendet auf Landstraßen das Fernlicht automatisch auf – und beim Passieren von Gegenverkehr kurzzeitig ab.
  • Intelligenter Around View Monitor: Einmalig im Kleinwagensegment, gewährt das System quasi aus der Helikopterperspektive einen 360-Grad-Rundumblick und verfügt über eine Bewegungserkennung. Das bedeutet mehr Sicherheit beim Ein- oder Ausparken, auch wenn sich Fahrzeuge, spielende Kinder oder Tiere hinter dem Fahrzeug befinden.
  • Totwinkel-Assistent: Warnt vor Fahrzeugen im toten Winkel. Ein System, das sich insbesondere bei Autobahnfahrten bemerkbar macht und die Unfallgefahr beim Ausscheren deutlich senkt.

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Keine Kompromisse in Sachen Sicherheit

Der Nissan Micra verfügt serienmäßig über sechs Airbags, Sitzbelegungskontrolle vorn und hinten sowie Sicherheitsgurt-Höhenverstellung vorn. Isofix-Kindersitzsysteme sind – neben den beiden äußeren Rücksitzen – auch auf dem Beifahrersitz nutzbar.

Zu den elektronischen Sicherheitssystemen zählt neben den Standards wie ESP und ABS auch eine Berganfahrhilfe. Serienmäßig mit an Bord sind bei allen Versionen der Intelligente Notbremsassistent, der Geschwindigkeitsbegrenzer, das automatische Fahrlicht und der automatische Warnblinker bei Notbremsungen.

Demokratisierung von Technik, die Leben rettet

Die aktiven Sicherheitssysteme des neuen Nissan Micra zählen zum Lieferumfang der Version Tekna, sind optional aber für alle anderen Versionen verfügbar. Die jeweilige Spezifikation der Ausstattungslinie wird ergänzt durch folgende Systeme: Intelligenter Spurhalte-Assistent, die Fußgängererkennung für den Intelligenten Notbremsassistenten, die Verkehrszeichenerkennung, Fernlicht-Assistent und der Totwinkelassistent.

Nissan Intelligent Mobility

‘Nissan Intelligent Mobility‘ umfasst drei Kernbereiche der Innovation, die neue Anregungen liefern, wie Autos zukünftig angetrieben, gefahren und in die Gesellschaft integriert werden.

‘Nissan Intelligent Power‘ gestaltet das Fahren emissionsärmer und effizienter. Ziel ist die Reduzierung von Emissionen gen null. ‘Nissan Intelligent Integration‘ bindet Fahrer und Fahrzeuge von Nissan in die vernetzte Gesellschaft ein. Die Fahrzeuge interagieren mit Menschen, anderen Fahrzeugen und der Straßeninfrastruktur. ‘Nissan Intelligent Driving‘ steht dabei für mehr Vertrauen durch erhöhte Sicherheit, Kontrolle und Komfort für alle Insassen. Grundelemente des autonomen Fahrens sind Assistenzsysteme. Sowie auch (teil)autonome Fahrsysteme, die bei Nissan bereits jetzt unter dem Begriff ‘ProPILOT‘ im Einsatz sind.

Niedrige Sitzpositon – Absenkung des Schwerpunkts

Der neue Nissan Micra basiert auf der existierenden, stark weiterentwickelten Plattform seines Vorgängers. Die Wankneigung in Kurven soll  durch eine hohe Steifigkeit und Modifikationen am Fahrwerk deutlich reduziert worden sein. Die niedrigere Sitzposition trägt auch zur Absenkung des Schwerpunkts bei und begünstigt ein sicheres Fahrgefühl.

Die elektrische Servolenkung soll gut ansprechen und soll das Manövrieren erleichtern

Dynamik

Zwei weitere fortschrittliche Technologien von Nissan tragen zur vorbildlichen Dynamik des neuen Micra bei. Die Intelligente Fahrkomfortregelung (Intelligent Ride Control) überwacht die Fahrbahnoberfläche und gleicht Fahrbahnunebenheiten möglichst aus. Die Intelligente Spurkontrolle (Intelligent Trace Control) überwacht Geschwindigkeit, Lenkwinkel, Drosselklappenstellung und Bremsaktivität. Durch ein Abbremsen einzelner Räder können Tendenzen zum Untersteuern unterdrückt und der Fahrer beim sicheren Durchfahren von Kurven unterstützt werden. Insbesondere auf nassen und rutschigen Straßen leistet das System einen effektiven Beitrag für mehr Fahrstabilität und Sicherheit.

Es herrscht Ruhe

Ein angenehmes Fahrergefühl soll sich unterwegs mit dem neuen Nissan Micra auch einstellen, weil das Geräuschniveau im Innenraum sehr niedrig sein soll. Die aufwendige Dämmung ist so ausgelegt, dass der Fahrer zwar Motorgeräusche leise wahrnimmt, aber andere Quellen wie etwa Abrollgeräusche weitgehend ausblendet. Das kommt vor allem in höheren Geschwindigkeitsbereichen bei Autobahnfahrten zum Tragen.

Wenig Hubraum, viel Kraft

Zum Marktstart stehen ein 0,9-Liter-Turbo-Benziner mit drei Zylindern und ein 1,5-Liter-Diesel mit vier Zylindern zur Wahl, die beide 66 kW/90 PS leisten; zeitnah zur Einführung folgt ein 1,0-Liter-Saugbenziner mit 54 kW/73 PS. Die Kraftübertragung erfolgt über ein manuelles Fünfgang-Getriebe. Zwei der drei Motoren sind mit dem Start-Stopp-System (ISS) verfügbar. Weitere Motoren- und Getriebe-Varianten sollen folgen.

Attraktive Ausstattungslinien

Zur Markteinführung stehen fünf Ausstattungsvarianten Visia, Visia Plus, Acenta, N-Connecta und Tekna zur Verfügung. Nicht alle Varianten sind mit allen Motoren kombinierbar. Ein zweifarbiges Interieur ist bei allen Versionen serienmäßig, und zwar in drei verschiedenen Ausführungen: eine für Visia und Visia Plus, eine für Acenta und N-Connecta and eine dritte für Tekna. Für die Topversion Tekna ist als Option auch eine Lederausstattung wahlweise in Elegant Black oder Inspiration Red verfügbar.

Die wichtigsten Komponenten der einzelnen Ausstattungslinien im Überblick:

  • Visia: Notbremsassistent, Fahrlichtautomatik, LED-Tagfahrlicht, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber vorn
  • Visia Plus: zusätzlich mit Audiosystem, Bluetooth® und Klimaanlage
  • Acenta: zusätzlich mit 7-Zoll-Audiosystem mit Touchscreen, AppleCarPlay® und Lenkradbedienung, Bordcomputer mit 5-Zoll-Farbdisplay, Geschwindigkeitsregelanlage
  • N-Connecta: zusätzlich mit 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, NissanConnect Navigation, Intelligent-Key, Klimaautomatik und Regensensor
  • Tekna: zusätzlich mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, BOSE® System, Safety Shield, Rückfahrkamera und Sitzheizung vorn

Die verschiedenen Ausstattungslinien sollen eine Lösung für jeden Geschmack und jedes Budget bieten und lassen sich mit Optionspaketen erweitern. Zusätzliche Personalisierungsoptionen für den Innenraum und das Exterieur ergänzen das Angebot.

Exterieurpakete

Attraktive Komponenten in vier Farbtönen machen es ab Werk möglich, dem Exterieur eine individuelle Note zu geben: Power Blue, Energy Orange, Enigma Black and Vibrant Chrome. Weitere Farben folgen. Die Personalisierungsoptionen sind ab der Ausstattungslinie Acenta erhältlich. Drei Pakete stehen zur Wahl:

  • Das Außendesign-Paket beinhaltet u.a. Applikationen an den Spiegelkappen und den Seitenschwellern sowie Stylingelemente für Front- und Heckstoßfänger.
  • Darauf aufbauend können zusätzlich mit dem Außendesign-Paket „Plus“ 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit passenden farblichen Einsätzen gewählt werden.
  • Für noch mehr Individualismus stehen mit dem Außendesign-Paket „Ultimate“ drei verschiedene Folierungen für die Flanke, die Haube und das Dach zur Auswahl.

Die Folierung kann zurückhaltend dezent (Akzentfolierung), etwas umfangreicher (Teilfolierung) oder in der Vollfolierung recht expressiv mit farblich kontrastierender Fronthaube und Dachpartie ausfallen.

Alle Personalisierungen sind direkt ab Werk bestellbar, hochwertig ausgeführt und fallen unter die Dreijahres-Garantie.

Interieurpakete

Zusätzlich stehen ab dem Ausstattungslevel Acenta verschiedene Optionen zur Personalisierung für den Innenraum zur Verfügung. Die Innenraum-Pakete beinhalten Sitzbezüge und Türverkleidungen im gewählten Farbton sowie Cockpit und Knieschutz mit farblich abgesetzten Akzenten.

Pro Ausstattungsvariante stehen je zwei Farben zur Wahl. Beim Acenta und N-Connecta sind das Energy Orange und Power Blue, beim Tekna ebenfalls Energy Orange und Inspiration Red (letzteres als Lederausstattung). Die Innenraumpersonalisierungen sind nicht mit den Außenfarben Ivory, Weiß und Pulse Green kombinierbar.

Über die Optionen in Form von Paketen ab Werk hinaus sind weitere Einzelkomponenten wie Spiegelkappen, Griffmulden-Applikationen sowie Stylingelemente für Karosserie und Innenraum beim Nissan-Händler als Zubehör verfügbar.

Nissan definiert Car-Sharing neu

Nissan Intelligent Get&Go Micra ist die Bezeichnung für einen Dienst, der mit Hilfe des sozialen Netzes passende Partner für Car-Sharing und Autobesitz ermittelt. Dank der digitalen Plattform werden Interessenten zu Teileigentümern sowie Teilnutzern eines neuen Nissan Micra und sichern sich so kostengünstig ihre individuelle Mobilität.

  • Durch den Abgleich der Profile und Geo-Daten registrierter Interessenten können passende Nutzer mit komplementären Fahrbedürfnissen gefunden und zusammengeführt werden. Durch ihre gegensätzlichen Anforderungen sind die Autos besser ausgelastet, unnötige Standzeiten werden verringert die Grundlage für eine neue Generation von Car-Sharing-Communitys. Die maßgeschneiderte Monatsgebühr richtet sich nach der persönlichen Fahrzeugnutzung und schützt die Nutzer vor bösen (Kosten-)Überraschungen. Sie umfasst unter anderem Versicherung, Service und Zugang zur Online-Vermittlung und Smartphone-App.

Der Dienst startet noch in diesem Jahr im Großraum Paris. Eine Einführung auf dem deutschen Markt wird geprüft.

Nach sieben Jahren zurück in Europa

Der neue Micra wird in Frankreich im Werk Flins der Renault-Nissan Allianz gebaut. Damit ist der Micra das erste Nissan Pkw-Modell, das in einem Werk des Allianzpartners gefertigt wird. Nach einer siebenjährigen Pause kehrt die Produktion des Micra damit zurück nach Europa.

Das Werk Flins verfügt über eine ausgewiesene Expertise im Bau von Kompaktmodellen für den europäischen Markt. Auch die Renault-Modelle Clio und Zoe werden in Flins montiert, bald gemeinsam auf einem Band mit dem neuen Micra – ein gutes Beispiel für die Nutzung von Synergien der Allianz.

Fotos: Nissan