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„Europameisterschaft“ der Kia-Händler: Drei deutsche Autohäuser ausgezeichnet

Wie eine „Hall of Fame“

Der alljährliche Kia Platinum Prestige Dealer Award, mit dem der koreanische Hersteller Qualität im Handel fördern will, ist wie eine „Hall of Fame“ angelegt: Wer den Preis einmal gewonnen hat, kann erst nach drei Jahren erneut nominiert werden. Bei der feierlichen Verleihung der diesjährigen Awards in Frankfurt wurden jetzt drei weitere deutsche Kia-Autohäuser in den „Platinum Prestige“-Club aufgenommen: Auto Tuschmann in Selm (Münsterland), Autohaus am Main FH im südhessischen Raunheim und das Autohaus Leiber in Emmingen-Liptingen (Baden-Württemberg).

30 Autohäusern aus 19 europäischen Ländern

Sie gehören zu den insgesamt 30 Autohäusern aus 19 europäischen Ländern, deren Vertreter in der Main-Metropole den Kia Platinum Prestige Dealer Award aus den Händen von Michael Cole, Chief Operating Officer von Kia Motors Europe, entgegennahmen. Das Selmer Autohaus Tuschmann zählt sogar zu den Top 10 dieser „Europameisterschaft“ der Kia-Händler und hat sich damit für das Finale des weltweiten Wettbewerbs „Kia Global Dealer of the Year“ qualifiziert. Dieser Award wird traditionell im Januar in Melbourne vergeben – am Rande des Tennisturniers Australian Open, dessen Hauptsponsor Kia ist.

Weltweit einheitliche Kriterien

Die Kia Motors Corporation hat für ihren Händlerwettbewerb weltweit einheitliche Kriterien definiert. Von zentraler Bedeutung sind dabei die Erfüllung der Standards, die Kundenzufriedenheit im Sales- und Aftersales-Bereich sowie die Profitabilität. Analysiert werden die Daten der in den einzelnen Ländern nominierten Kandidaten auf Basis eines umfassenden Händlerbewertungssystems des Herstellers.

Foto: Kia

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