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Autoadapter für den automatischen Notrufservice eCall

Mehr als 130 000 Menschen werden zu Schutzengeln auf Deutschlands Straßen. Pünktlich zum Weihnachtsfest schenkt Bosch seinen Beschäftigten in Deutschland einen Autoadapter für den automatischen Notrufservice eCall. Einfach in den Zigarettenanzünder gestöpselt, kann der so genannte Retrofit eCall-Adapter zum Helfer in der Not werden. Ein eingebauter Sensor erkennt die Schwere eines Aufpralls bei einem Unfall.

Meldung per Samrtphone App

Der Adapter von Bosch meldet dann via Smartphone-App die Position des Autos an eine Notrufzentrale. Bei einer leichteren Kollision meldet sich die Leitstelle, um persönlich mit dem Fahrer zu besprechen, ob ein Service-Fahrzeug Hilfe leisten soll oder ein Krankenwagen erforderlich ist. Beantwortet der Fahrer den Anruf nicht, wird ein Rettungswagen alarmiert und kann so schneller vor Ort sein.

Kleiner Adapter, große Wirkung

Im gesamten Bundesgebiet überreichen in diesen Tagen tausende Vorgesetzte des Technologie- und Dienstleistungsunternehmens den Autoadapter persönlich an ihre Mitarbeiter. Viele Helfer verteilen an mehr als 80 kleinen und großen Standorten zehntausende Kisten und Pakete, damit alles rechtzeitig zum Weihnachtsfest in den Abteilungen ankommt. Eine der ersten Mitarbeiterinnen, die den Autoadapter von ihrem Chef in den Händen hält, ist Calliopi Cafadari. Sie arbeitet als Arbeitsplanerin in der Fertigung am Bosch-Standort Stuttgart-Feuerbach und sagt: „Ich finde das Weihnachtsgeschenk toll, weil es etwas Besonders ist. Es hilft nämlich nicht nur mir in der Not, sondern auch anderen im Straßenverkehr.“

Notrufservice eCall ist nachrüstbar

Der automatische Notrufservice eCall ist mithilfe des Adapters für jedes Fahrzeug nachrüstbar. Die Abwicklung erfolgt über eine angebundene Leitstelle der Autoversicherungen. In Deutschland bieten den Service bereits mehr als 30 Versicherungsgesellschaften an. „Ein kleiner Adapter, aber mit großer Wirkung für viele Verkehrsteilnehmer“, bringt es Orhan Akgün, Abteilungsleiter in der Fertigung und Chef von Calliopi Cafadari, auf den Punkt.

Foto: Bosch