Baubeginn für erstes Berliner ŠKODA Autohaus im neuen Corporate Design

Baubeginn für erstes Berliner ŠKODA Autohaus im neuen Corporate Design

Neben der A 100, an der Oberlandstraße, starten in diesen Tagen die Baumaschinen für ein neues ŠKODA Händlerprojekt. Erstmalig wird in Berlin ein ŠKODA Partnerbetrieb entstehen, der sich architektonisch nach der neuen Corporate Identity und dem Corporate Design der Marke richtet. Nach Abschluss der Pilotphase werden jetzt schrittweise auch alle bestehenden 600 ŠKODA Vertriebspartner in Deutschland ihre Autohäuser nach dem neuem Designkonzept gestalten. Diese Neuausrichtung, die weltweit stattfindet, ist einmalig in der Geschichte von ŠKODA und begleitet die bislang größte Modelloffensive der Marke.


Der neue ŠKODA Betrieb in Berlin Tempelhof wird über rund 1.150 m² Bruttogeschossfläche verfügen, die sich auf zwei Ebenen verteilen. Im Erdgeschoss sind eine Ausstellungsfläche, der Verkauf, die Dialogannahme und Fahrzeugübergabe vorgesehen. Büros und Sozialräume sowie eine Galerie mit Blick auf die ausgestellten Fahrzeuge im Showroom befinden sich im Obergeschoss. Im neuen Betrieb, der sich auf einem ca. 2.000 m² großen Grundstück befindet, sollen rund zehn Arbeitsplätze entstehen. Viel Glas vermittelt Transparenz im neuen Gebäude. Frisches Grün und elegantes Weiß als Grundfarben des neuen Corporate Designs dominieren. Die Designsprache der Architektur künftiger ŠKODA Autohäuser soll identisch mit der klaren Linienführung der aktuellen Fahrzeuge des tschechischen Herstellers sein.

Mit dem Baustart in diesem Monat werden das Projektteam von ŠKODA, Volkswagen Immobilien, dem Generalplaner Delta Bauplanung sowie rund 16 Gewerke dafür Sorge tragen, dass alle Termine, Kosten und Qualitätsvorgaben eingehalten werden. Die Fertigstellung ist bereits nach nur sechs monatiger Bauzeit für das Jahresende 2013 geplant, so dass die Eröffnung Anfang 2014 erfolgen kann. Volkswagen Immobilien verantwortet die Projektentwicklung und die Realisierung des Vorhabens mit einer Investitionssumme von rund zwei Millionen Euro.

Foto: Škoda

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