smart startet privates Carsharing

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Carsharing: einfach, sicher und unkompliziert

“smart ready to share” heißt der jüngste Service von smart. Er soll privates Carsharing so einfach, sicher und unkompliziert wie die Nutzung von car2go machen. Innerhalb weniger Sekunden können autorisierte Nutzer mit ihrem Smartphone den smart von Freunden öffnen und fahren. “smart ready to share” wird auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas vorgestellt und startet in ausgewählten deutschen Städten im Frühjahr 2017.

car2go in 29 Städten

car2go war 2008 das weltweit erste stationsunabhängige Carsharingsystem. Heute können smart Fahrzeuge in 29 Städten überall und jederzeit zu günstigen Preisen gemietet werden. Ab Januar setzt der Mobilitätspionier smart ein weiteres Ausrufezeichen im Megatrend der Sharing Economy: Mit “ smart ready to share” wird Carsharing auch privat möglich. Nicht nur junge Menschen sind die Zielgruppe, sondern auch Freiberufler und Kleingewerbe­treibende, die so ihren Fuhrpark effizient managen können.

Drei Faktoren machen “smart ready to share” einzigartig:

  • die Sicherheit einer vom Hersteller zur Verfügung gestellten Lösung
  • die vollständige Kontrolle des Fahrzeugbesitzers als alleiniger Administrator und Entscheider
  • die einfache und kostengünstige Handhabung

Zunächst als Zusatzangebot

“smart ready to share” startet zunächst als Zusatzangebot zu “ smart ready to drop“, dem größten Testlauf für die Paketzustellung ins Auto, den es je in Deutschland gegeben hat. Die Teilnehmer an diesem Beta-Test können ab Frühjahr Erfahrungen mit “smart ready to share” sammeln und ihren smart an Freunde, Kollegen und Verwandte verleihen. “smart ready to drop” hat bereits mehrere hundert Teilnehmer in Stuttgart und Köln. Berlin und Bonn starten noch in diesem Monat.

Projekt der Unternehmensstrategie CASE.

“smart ready to share” ist ein weiteres Projekt der Unternehmensstrategie CASE. Unter dem Begriff CASE wird die strategische Ausrichtung bei Mercedes Benz Cars zusammengefasst, die die Zukunftsthemen „Connectivity“, „autonomes Fahren“, „Sharing“ und „elektrische Antriebe“ zu einer Einheit bündelt.

Einfache, sichere und unkomplizierte Bedienung per App

“smart ready to share“ ist Smartphone-basiert und nutzt die „ Keyless Entry“-Funktion des Fahrzeugs. Die hinter der Windschutzscheibe angebrachte „Connectivity Box“ kommuniziert dabei mit der “smart ready to“-App, bei der sich die “smart ready to drop“ -Teilnehmer bereits registriert haben.

Im nächsten Schritt kann der smart Besitzer die zeitliche Verfügbarkeit seines Fahrzeugs eingeben und Freunde sowie Kollegen zur Nutzung einladen. Diese bekommen dann eine E-Mail, um sich zu registrieren und einen Account anzulegen. Danach können die vom smart Fahrer definierten Personen das Fahrzeug per App buchen und mit dem Smartphone öffnen. Die App fungiert dabei auch als digitales Fahrtenbuch und macht so das Carsharing für alle Nutzer unkompliziert, übersichtlich und sicher.

Der smart Besitzer kann zusätzlich eine so genannte „Homezone“ aktivieren. Mit dieser Funktion lässt sich verwalten, wohin das Fahrzeug zurückgebracht werden muss.

Als letzten Schritt muss er einen Fahrzeugschlüssel im smart deponieren, damit die freigeschalteten Nutzer fahren können. Nach der Fahrt wird das Fahrzeug wiederum per App verschlossen und die Buchung beendet. Danach ist das Fahrzeug wieder für alle anderen Nutzer freigeschaltet.

Während des Beta-Tests übernimmt smart etwaige zusätzliche Versicherungskosten. Für den Serienstart ist geplant, dass Fahrzeugbesitzer die Möglichkeit haben, nicht nur das Fahrzeug, sondern auch dessen Kosten mit anderen Nutzern zu teilen. Die “ smart ready to“-App macht eine Abrechnung künftig einfach und unkompliziert.

Neue Dienstleistungsstrategie

“smart ready to” steht für viele Services, die das Leben in der Stadt erleichtern sollem. Zu dieser neuen smart Dienstleistungsstrategie zählen bereits:

  • das Vermietkonzept “smart ready to rent”: Damit bietet smart maßgeschneiderte Mobilität für die Stadt an. Dabei kann die gesamte Modellpalette von smart bei den Händlern flexibel angemietet werden, darunter auch die neuen smart electric drive Modelle. Das neue Vermietkonzept startete Anfang Dezember in mehreren deutschen und französischen Städten. Die mögliche Mietdauer reicht von einem Tag bis zu drei Monaten.
  • der In-Car-Delivery-Service “smart ready to drop”: Damit wird der smart Kofferraum zum Paketfach – das innovative Dienstleistungsangebot erleichtert den Online-Einkauf wesentlich. Zusammen mit dem Kooperationspartner DHL Paket ermöglicht smart die Paketzustellung im Kofferraum. Der Beta-Test ist bereits in Stuttgart und Köln angelaufen, noch in diesem Monat folgen Berlin und Bonn. Insgesamt soll das Angebot auf sieben deutsche Städte ausgedehnt werden.
  • der Parkplatz-Service „ready to park+“: Mit dem im März 2016 eingeführten Service genügt eine kostenlose Registrierung beim Parkplatzsharing-Anbieter ampido, um die smart exklusiven und zentral gelegenen Parkplätze in Köln und München nutzen zu können. Alle verfügbaren Parkplätze werden in der App inklusive Entfernung und Tarif angezeigt und sind flexibel buchbar. Nach der Online-Reservierung und -Bezahlung kann sich der smart Fahrer zum Parkplatz navigieren lassen und die dortige Schranke bequem per Smartphone öffnen.

Für die schnelle Entwicklung und Umsetzung solcher kreativen Projekte rund um urbane Mobilität hat smart das smart lab gegründet. Das smart lab versteht sich als Think Tank der Marke. Mit der unbeschwerten und unkonventionellen Start-up Mentalität seiner kreativen Mitarbeiter treibt diese innovative Plattform neue Mobilitätsideen voran.

Foto: smart

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