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„Weltmeisterschaft“ der Kia-Mechatroniker: Deutsche Finalisten stehen fest

Spezielle Trainingsprogramme zu neuen Technologien

Digitalisierung, Elektrifizierung und Vernetzung von Fahrzeugen schreiten rasant voran, und kaum ein handwerkliches Berufsbild hat sich in den vergangenen zehn Jahren so grundlegend verändert wie das des Kfz-Mechatronikers. Spezielle Trainingsprogramme zu neuen Technologien sind für diese Berufsgruppe an der Tagesordnung. Auch deshalb hat Kia Motors Deutschland im vergangenen Jahr die Kia Academy in Kronberg erweitert. Jetzt fand in dem Trainingszentrum im Taunus die deutsche Endrunde des weltweiten Mechatroniker-Wettbewerbs statt, den der koreanische Hersteller alle zwei Jahre veranstaltet. Allein in Deutschland waren 1.350 Mitarbeiter von Kia-Autohäusern aufgerufen, sich an dem „Global Technician Skill Cup 2018“ zu beteiligen, dessen internationales Finale vom 23. bis 27. April 2018 in Seoul stattfindet. 20 von ihnen qualifizierten sich in einem umfassenden Online-Test für das deutsche Finale und kämpften in Kronberg nun um die Tickets für Seoul.

„Unsere Marke zeichnet sich durch ein hohes Innovationstempo aus – hierfür müssen die Kfz-Mechatroniker immer auf dem neusten Stand sein. Der Wettbewerb hat gezeigt, dass die Qualität unserer Kollegen allgemein ein sehr hohes Niveau hat. Den Sieg haben aber natürlich die am besten trainierten Teilnehmer unter sich ausgemacht.“

Steffen Cost, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland

Fehler an Fahrzeugen möglichst schnell zu lokalisieren

Auf dem Programm standen anspruchsvolle praktische und theoretische Aufgaben. Während die Teilnehmer in der Theorie-Prüfung in nur zwei Stunden 135 Fragen zu verschiedensten Bereichen der Kia-Technik beantworten mussten, ging es an den fünf Praxis-Stationen unter anderem darum, Fehler an Fahrzeugen möglichst schnell zu lokalisieren oder die Datenaufzeichnung des Diagnosesystems gründlich und kompetent auszuwerten. Die höchste Punktzahl erreichte Roland Mittelhammer vom Autohaus Franz Dierl im niederbayerischen Osterhofen, der als „deutscher Meister“ ebenso zum Finale nach Seoul reist wie der Zweitplatzierte, Jürgen Veith vom Autohaus Rastetter in Karlsdorf-Neuthard (Baden-Württemberg). Den dritten Platz belegte Patrick Stothfang vom Autohaus Piper in Stemwede bei Osnabrück. Alle drei Sieger erhielten als Preise Einkaufsgutscheine im Wert von bis zu 2.000 Euro sowie die Möglichkeit, kostenlos an Trainings der Kia Academy teilzunehmen.

Foto: Kia

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