Mehr Individualität und Fahrdynamik für Audi A1 quattro

Eine hohe und schnelle Flexibilität zeichnet den Fahrwerkhersteller KW automotive aus. So entwickelt und fertigt KW regelmäßig für limitierte Kleinserien Gewindefahrwerke in überragender Qualität aus Aluminium oder Edelstahl. Selbst für den weltweit in einer Auflage von nur 333 Exemplaren gebauten Audi A1 quattro ist das KW Gewindefahrwerk Variante 3+ erhältlich. Im TÜV-geprüften Verstellbereich kann das Audi Sondermodell mit dem in der Dämpfercharakteristik einstellbarem KW Gewindefahrwerk um bis zu 50 Millimeter stufenlos tiefer gelegt werden. Ähnlich wie bei den im Motorsport eingesetzten KW Competition Rennsportfahrwerken können Fahrer des Audi A1 quattro beim KW Variante 3+ die Zug- und Druckstufe getrennt voneinander abstimmen. Das rostfreie Gewindefahrwerk ist für 1.669 Euro erhältlich und für die Serienmodelle des Audi A1 lieferbar.


Separate Druck- und Zugstufenabstimmung für eine noch sportlichere Straßenlage. Weltweit setzen namhafte Veredler, Tuner, Groß- und Kleinserienhersteller wie beispielsweise Alpina, MTM, Manthey oder Oettinger auf die Fahrwerklösungen von KW. „All unsere Gewindefahrwerke besitzen ein fahrzeugspezifisches Grundsetup“, so Johannes Wacker, KW Produktmanager, „das selbst die Fahrdynamik des A1 quattro spürbar steigert.“ In Kombination mit den Serienrädern und dem KW Gewindefahrwerk Variante 3+ fährt sich das 252 PS starke Sondermodell noch dynamischer und direkter. „Neben Testfahrten auf der Nürburgring Nordschleife, der Autobahn, gut ausgebauten Landstraßen und Nebenstraßen, haben wir die Dämpfergrundabstimmung für den A1 quattro auf dem hydraulischen KW Fahrdynamikprüfstand ermittelt.“ Auch das KW Gewindefahrwerk Variante 3+ für den Audi A1 quattro verfügt über integrierte Verstellräder zur schnellen und individuellen Abstimmung des KW Grundsetups. So erlaubt das am Boden des Dämpfergehäuses integrierte Rädchen direkt per Hand die Druckstufe, mit zwölf exakten Klicks am Edelstahlfederbein abzustimmen. Werkzeug wird dafür nicht benötigt und zur Abstimmung der Druckstufe muss nicht einmal das Fahrwerk ausgebaut werden.

Durch die verstellbare Druckstufe kann der Fahrer Einfluss auf potenzielle Roll- und Wankbewegungen der A1-Karosserie nehmen, ohne dabei die optimal zur Federrate passende Zugstufendämpfung verändern zu müssen. So erlaubt das separat von der Druckstufe einstellbare Zugstufenventil mit 16 Klicks die Dämpfercharakteristik auch auf neue Reifen und größere Felgen abzustimmen. „Sollten beispielsweise die genutzten Runflat-Reifen für zu hohe Komforteinbußen sorgen, kann mit der Zugstufe das KW Fahrwerk komfortabler eingestellt werden“, erklärt KW Produktmanager Johannes Wacker. Möchte der A1 quattro Fahrer die Aufbaubewegungen im Grenzbereich reduzieren, kann er über die Zugstufe das Grundsetup noch straffer abstimmen.

Quelle: Auto-Reporter.NET