Auszeichnung der Groupe PSA als „Nachhaltiger Lieferant“

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Die Groupe PSA wurde von EcoVadis, einer Nachhaltigkeits-Bewertungsplattform für globale Beschaffungsketten, als Lieferant bewertet und im zweiten Jahr in Folge mit der Goldmedaille in der Kategorie „Nachhaltiger Lieferant“ ausgezeichnet.


Mit der transparenten Bewertung verschafft sich die Groupe PSA Vorteile bei Ausschreibungen, an denen sich das Unternehmen beteiligt. Die von der Groupe PSA bei den Geschäftskunden erzielten Verkäufe beliefen sich im Jahr 2015 auf knapp eine Million Fahrzeuge, also fast ein Drittel des Gesamtabsatzes.

Nach Beantwortung eines umfassenden Fragebogens im Juni sowie der Vorlage entsprechender Belege erreichte die Groupe PSA in diesem Jahr 78 von 100 Punkten und verbesserte sich damit im Vergleich zum Vorjahr um 5 Punkte.

Damit zählt die Groupe PSA zu den besten zwei Prozent der Unternehmen, denen von EcoVadis ein „fortgeschrittenes CSR-Engagement“ (Corporate Social Responsibility) bescheinigt wurde. PSA positioniert sich damit weltweit unter den führenden Unternehmen im Automobilsektor, dessen Durchschnitt seit zwei Jahren bei 42 von 100 Punkten liegt.

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Insbesondere die Partnerschaft der Gruppe mit den beiden Nichtregierungsorganisationen (Non-Governmental Organisation, NGO) Transport & Environment (T&E) und France Nature Environment (FNE), mit denen sie bei der Veröffentlichung der Verbrauchsdaten der Modelle von Peugeot, Citroën und DS Automobiles unter realen Verbrauchsbedingungen zusammenarbeitet, wurde von EcoVadis besonders gelobt und als Transparenzinitiative zugunsten der Kunden begrüßt.

Über 20.000 Unternehmen, darunter 120 multinationale Konzerne, nutzen EcoVadis zur Reduzierung von Risiken und zur Schaffung von Vertrauen und Transparenz zwischen Geschäftspartnern.

Die Groupe PSA lässt auch ihr Netz an Zulieferern durch EcoVadis bewerten. Die Ergebnisse sind im CSR-Bericht 2015 (Rapport RSE 2015) verfügbar.

Die EcoVadis-Methodik basiert auf vier Themenbereichen (Umwelt, faire Arbeitsbedingungen, Geschäftspraktiken, Beschaffungskette). Sie gründet sich auf die internationalen Standards für nachhaltige Entwicklung, insbesondere den Globalen Pakt der Vereinten Nationen („Global Reporting Initiative“) und die Norm ISO 26000. Sie berücksichtigt 150 Einkaufskategorien und 140 Länder.

Foto: PSA

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